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Bericht in der Zeitung vom 9.11.2015

 

 

 

 

 

 


 

 

Fährtengegenstände             
                                                   
Fährtengelände    

 

 

 Wichtige Informationen für die Hundeführer             als Pdf-Datei >>HIER<<                                     

 DM/DJM - Fährtenhundeprüfung Mittenwalde

 Allgemeines:

  • Im Fährtengelände sind die Hunde an die Leine zu nehmen.
  • Das Verbringen und Anlegen von nicht zugelassen Halsbändern führt zum Ausschluss von der dhv‑DM/DJM.
  • Die Startnummer ist beim suchen zu tragen.
  • Hunde mit Bandagen dürfen nicht vorgeführt werden.
  • Das mitführen von Futterbrocken, Spielzeug während der Vorführung des Hundes auf der Fährte gilt als so große Hilfe, dass es als Unsportlichkeit anzusehen ist.
  • Die HF/innen sind deshalb gehalten, vor Beginn der Vorführung ihre Kleidung zu kontrollieren.
  • Der Hundeführer meldet sich mit suchbereitem Hund (Suchleine ausgelegt) beim LR.
  • Der Hund hat ein Halsband zu tragen, auch wenn ein Suchgeschirr benutzt wird.
  • Ungeziefer und Zeckenhalsbänder sind abzunehmen.
  • Die Fährtenleine wird am Halsband befestigt.
  • Wird ein Suchgeschirr benutzt, muss die Suchleine an diesem befestigt werden.
  • Erlaubt sind Brust‑ oder Böttchersuchgeschirr. Die Fährtenleine kann über den Rücken des Hundes, oder Vorder‑ und Hinterläufe gleichzeitig geführt werden.
  • Wird kein Suchgeschirr benutzt, sind zusätzliche Schnallungen zum Befestigen der Suchleine nicht erlaubt.
  • Bei Hunden, die am Abgang und während des Verlaufs der Fährte keine Suchbereitschaft zeigen, ist die Fährtenarbeit zu beenden. Ein Neuansatz ist nur im Abgangsbereich (bis maximal 10 Schritte von der Abgangsstelle) erlaubt.
  • Die Gegenstände sind in Suchrichtung zu verweisen. Leicht schräges Verweisen ist nicht fehlerhaft. Verweist ein Hund einen Gegenstand um mehr als eine Körperlänge vom Gegenstand entfernt, so gilt der Gegenstand als nicht gefunden.
  • Gegenstände, die nur mit starker Hilfe des Hundeführers verwiesen oder aufgenommen werden (Leineneinwirkung oder Hörzeichen zum Verweisen oder Aufnehmen), gelten als nicht gefunden.
  • Verlässt ein Hund die Fährte um mehr als eine Leinenlänge, ist die Fährtenarbeit abzubrechen.
  • Drängt ein Hund während der Fährtenarbeit von der Fährte, muss der Hundeführer seinem Hund folgen. Wird trotz Richteranweisung dem Hund zu folgen der Hund gehalten, ist die Fährtenarbeit abzubrechen.
  • Bei einer Freisuche hat der Hundeführer eine Führerleine mitzuführen, ansonsten genügt die Fährtenleine.
  • Jegliche Zwangseinwirkung vor und während der Ausarbeitung der Fährte durch den Hundeführer auf seinen Hund, führt zur Beendigung der Fährtenarbeit.

 

           Gilbert Schwarz                                                                                                           Richard Strauß

          LRO/dhv                                                                                                                      OfG/dhv

 

Presseberichte zur dhv DM FH

 aus Blickpunkt am 24.10.15

 

 

Bericht vom 4.11.15 - Märkische Allgemeine

 

Lausitzer Rundschau 05.11.2015